Chronik

Die Aussichtslosigkeit der Zwischenkriegszeit machte jeden Einwohner klar, dass er allein nichts wiederaufbauen konnte. Man erkannte sehr bald die Notwendigkeit der Gemeinschaft und der Zusammenarbeit.

Am 2. November 1919 beschlossen deshalb 50 Männer von Hainsdorf eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen und ihr beizutreten. Obwohl man anfangs nur sehr geringe Mittel zur Verfügung hatte, sah man schnell den Nutzen, den dieser Zusammenschluss mit sich brachte. Es wurde eine Handspritze (Smekal/Prag 200) zum Preis von 1.000,- Kronen angekauft. Weitere Anschaffungen kamen dazu, es wurde u.a. auf der vierrädrigen Spritze eine Schlauchhaspel aufgebaut.

 

Feuerwehr im Jahr 1925

 

Durch Veranstaltungen, wie der des 1. Bezirksfeuerwehrtages am Pfingstmontag 1929, wurde das erforderliche Geld erwirtschaftet.

Wegen der zahlreichen Brände subventionierte der Landesverband eine neue Krückenspritze und 20 Handschläuche. Man beschloss deshalb die Bereitschaft für die Spritzenbespannung von Brand zu Brand in der Reihenfolge der Pferdebesitzer durchzuführen, wobei im Falle eines Pferdeverlustes durch den Bezirksausschuss und der Landesregierung Ersatz zu beschaffen war.

Bei der 14. ordentlichen Generalversammlung am 6. Jänner 1934 kam es zum Beschluss, eine Motorspritze (Knaus/Wien, 20 PS, 600 Liter, 8 Atü) anzukaufen. Das Geld hierfür stammt aus einem Darlehen von 1.000,- Schilling, einem Ball in "PEER’s Gasthaus" und einer Spritzenweihe.

Man war auch stets bedacht den Ausbildungsstand in der Wehr hoch zu halten. Deshalb schickte man mehrere Kameraden zu den Übungsmeister-, Wehrführer-, Gerätemeister-, Motorführer- und sonstigen Fachkursen in die Landesfeuerwehrschule nach Graz.

Der Mitgliedsbeitrag wurde den damaligen Verhältnissen angepasst und betrug im Jahr 1935 für ausübende Mitglieder 1 Schilling und für unterstützende Mitglieder 50 Groschen.

Beim Brand des Wirtschaftsgebäudes von Franz Walch, vlg. Loi, in Lichendorf am 12. Jänner 1935 erfolgte der erste Einsatz der neuen Motorspritze. Am 16. August 1935 kam beim Dachstuhlbrand des Eiskellers in Brunnsee der nächste große Einsatz. Es waren dort ca. 6 Waggon Heu und 2 Waggon Stroh gelagert, welche die ca. 60-stündige Löscharbeiten sehr erschwerten.

1938 ging die Gemeindehütte in Flammen auf. In der näheren Umgebung kam es in dieser Zeit immer wieder zu Großbränden, bei denen unsere Feuerwehr immer im Einsatz war.

Wegen der großen Anschaffungen der letzten Jahre hatte die Wehr am 6. Jänner 1939 einen Schuldenstand von 1 Reichsmark und 78 Pfenning.

Nach sechsjährigem Versammlungsverbot während des 2. Weltkrieges konnte 1946 die 20. Generalversammlung abgehalten werden. Der neu gewählte Hauptmann forderte alle auf, die Feuerwehr nach dem Leitspruch „Einer für alle - alle für einen“ wieder aufzubauen.

1951 wurde von Mureck die Knaus-Spritze zum Preis von 6.000,- Schilling, wovon 3.000,- Schilling die Gemeinde bezahlte, angekauft.

1954 folgte der Kauf einer neuerlichen Motorspritze der Marke "VW", die sich beim Wirtschaftsgebäudebrand des Landwirtes Johann Schlögl bewähren konnte.

Am 11. November 1954 war nach Angaben der Bewohner das bisher größte Hochwasser, welches aus dem Norden kam und sehr viele Häuser überflutete.

 

"uraltes" Rüsthaus im Jahr 1955



Am 7. Oktober 1957 brannte bei Landwirtin Theresia Liebmann die Tenne zur Gänze nieder.

Anfang Dezember 1958 war ein Großbrand beim Anwesen Franz Fürbass. Der Erlös aus dem "Parkfest" besserte stets den Geldbestand der Wehrkassa auf. Am 3. Juli 1960 konnte Landeshauptmann Josef Krainer sen. das neu erbaute Rüsthaus seiner Bestimmung übergeben.

 

Rüsthausweihe im Jahr 1960

 

Der Wunsch aller unserer Feuerwehrkameraden ging am 4. August 1969 in Erfüllung, denn da wurde im Rahmen des 50-jährigen Gründungsfestes ein Kleinlöschfahrzeug (VW-Bus) mit Funkausrüstung in den Dienst gestellt.

Am 23. Dezember 1969 brannte der Maststall der Fa. Prach in Brunnsee nieder. Trotz des unermüdlichen Einsatzes der Feuerwehren fielen 60 Ochsen dem Feuer zum Opfer.

Unsere Feuerwehrjugend, welche erstmals in die Wehr aufgenommen wurde, hatte im Oktober 1973 bei der Eröffnung der neuen Landesfeuerwehr- und Zivilschutzschule in Lebring ihren ersten großen Auftritt.

In den Jahren danach gab es viele Veranstaltungen, wie Preisfischen, Orientierungsmärsche, Funkbewerb, Bezirksleistungsbewerb, sowie einige Fetzenmärkte. Auch die Teilnahme an Feuerwehr-Leistungsbewerben war lohnend, denn es erwarben sehr viele Kameraden das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze und Silber. Auch das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold wurde von Kameraden unserer Feuerwehr erworben. Ebenso wurde das Funk-Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold von einigen Feuerwehrkameraden erworben.

Im Jahr 1979 wurde mit dem Bau eines Mehrzweckhauses begonnen, bei welchem die Feuerwehr großen Anteil hatte.

Unser Ehrenmitglied, Hr. Graf Lucchesi Palli, dem die Feuerwehr sehr viel zu verdanken hat, verstarb am 8. November 1983.

Auch technische Einsätze waren immer erforderlich. Einige LKW-Unfälle ereigneten sich auf der vorbeiführenden Landesstraße. Der wohl schwerwiegendste Verkehrsunfall ereignete sich im Jahr 1984. Ein LKW, beladen mit giftigen Stoffen, stürzte um und ein Teil der Ladung wurde frei, der nur mit Spezialausrüstung und größter Sorgfalt entfernt werden konnte.

Auch der Besuch der Lehrgänge in der modernen Landesfeuerwehr- und Zivilschutzschule in Lebring stand und steht im Mittelpunkt unserer Feuerwehrkameraden.

Von Seiten des Landes- und Bezirksfeuerwehrkommandos wurden spezielle Aufgaben an unsere Feuerwehr herangetragen. Es betreibt daher unsere Feuerwehr den Strahlenschutzstützpunkt für den Bezirk Radkersburg und auch der Bezirksfunkbeauftragte Brandinspektor Albert Kern kam aus unserer Feuerwehr.

Da die bisher in Verwendung stehende Tragkraftspritze (VW) schon veraltet und reparaturanfällig war, wurde eine Tragkraftspritze (Ziegler TS6) angekauft und am 7. Juli 1985, anlässlich des 2. Bezirksfeuerwehrtages, gesegnet und in den Dienst gestellt.

Der Schlossbrand in Brunnsee am 20. Februar 1986, sowie zahlreiche Verkehrsunfälle ließen die Notwendigkeit von weiteren Anschaffungen erkennen.

 

Florianisonntag im Jahr 1988

 

Für die weitere Technisierung und Modernisierung der Feuerwehr wurden im Jahr 1988 drei Atemschutzgeräte "Spiromatic 224" beschafft, wobei die Feuerwehr einen Beitrag von 70.000,- Schilling beisteuerte.

 

Rüsthaus vor dem Umbau im Jahr 1989

 

Ein wichtiger Schritt für unsere Feuerwehr war wohl das Jahr 1990. So wurde am 24. Mai 1990 der Bezirksfeuerwehrleistungsbewerb, verbunden mit einem Nassbewerb, durchgeführt. Den Höhepunkt der Veranstaltungen bildeten die Durchführung des 1. Bezirksfeuerwehrtages, verbunden mit der Segnung des neuen Löschfahrzeuges mit Bergeausrüstung (LF-B) vom Type "Mercedes 811", und dem 70-jährigen Gründungsfest am 27. Mai 1990. Eine besondere Ehre für die Feuerwehr war, dass der Landeshauptmann der Steiermark, Dr. Josef Krainer, als Ehrengast und Festredner, dieser Veranstaltung einen besonderen Rahmen verlieh. Die Finanzierung dieses Fahrzeuges erfolgte durch das Land Steiermark, der Gemeinde Eichfeld und der Freiwilligen Feuerwehr.

 

Rüsthaus nach dem Umbau im Jahr 1989

 

Zur Verbesserung des Funkwesens wurden zusätzlich zu den Funkgeräten in den Fahrzeugen auch 2 Stk. von Hand-Sprech-Funkgeräte beschafft.

Im Sommer 1992 wurde ein Vordach zum Mehrzweckhaus angefertigt. Das hierzu benötigte Holz wurde von der Gutsverwaltung Brunnsee zur Verfügung gestellt.

In den folgenden Jahren waren mehrere technische Einsätze, sowie auch Brand-, Hochwasser- und Sturmschädenbekämpfungen notwendig. An Neubeschaffungen wurden nur unbedingt notwendige Gerätschaften angekauft.

 

Florianisonntag im Jahr 1993

 

Einen Großeinsatz hatte unsere Feuerwehr am 17. und 18. Mai 1994, als ein abgeholztes Waldstück im Ausmaß von 6 Hektar der Gutsverwaltung Brunnsee durch Abbrennen von Ästen in Brand geraten war. Bei der Hauptbrandbekämpfung am 17. Mai 1994 waren insgesamt 17 Feuerwehren im Einsatz.

Da unser altes Kommandofahrzeug (VW 23) bei einem Einsatz am 20. August 1993 einen Motorschaden hatte und die Reparatur nicht mehr rentabel war, wurde ein neues Mannschaftstransportfahrzeug (VW 70) angeschafft und am 3. Juli 1994 gesegnet und in den Dienst gestellt.

Im Jahr 1995 wurde unser Feuerwehrkommandantstellvertreter Oberbrandinspektor Albert Kern zum Bezirksfeuerwehrkommandanten des Bezirkes Radkersburg gewählt und wurde zum Oberbrandrat befördert. Dies bescherte ihm auch einen Sitz im Landesfeuerwehrausschuss, dem höchsten Gremium der steirischen Feuerwehren dem er bis heute angehört. Somit haben wir als kleine Feuerwehr einen hochrangigen Vertreter im wichtigsten Gremium des Landesfeuerwehrverbandes sitzen.

Ebenfalls im Jahr 1995 wurde unserem Kameraden Fauland Franz die große Ehre zuteil, die Funktion des Abschnittsfunkbeauftragten auszuüben. Diese Funktion hielt er 10 Jahre lang inne und gab sie im Jahr 2005 ab, bis dahin hatte er den Dienstgrad Brandmeister des Fachdienstes erreicht. In seiner Ära wurde das Funkwesen im Abschnitt, aber im Besonderen in unserer Feuerwehr, besonders gefördert und das Interesse für das Sachgebiet Funk erfreut sich dank ihm nach wie vor ungebrochener Beliebtheit.

 

Segnung des MTF im Jahr 1994

 

Im Jahr 1996 wurde ein neues Wechselstromaggregat vom Type "Bosch BSKAB" für das LF-B beschafft. Ebenfalls wurden in diesem Jahr 4 Stk. Feuerlösch-Überflur-Hydranten installiert, welche der rascheren Brandbekämpfung dienen.

Ein Großeinsatz für unsere Feuerwehr war am 7. Juli 1998, als ein verheerender Sturm arge Schäden an Gebäuden anrichtete und die Straßen durch entwurzelte Bäume verlegt waren.

Auch im Jahre 1999 waren einige Einsätze nach Sturmschäden erforderlich.

Im März 2000 gab es für unsere Feuerwehr einen großen Waldbrand im Ortsgebiet von Pichla bei Mureck zu bewältigen, der von den Einsatzkräften alles abverlangte.

Eine besondere Ehre für unsere Feuerwehr war die Wahl unseres ehemals langjährigen Feuerwehrkommandantenstellvertreters und Bezirksfeuerwehrkommandanten des Bezirkes Radkersburg Oberbrandrat Albert Kern im April 2000 zum Landesfeuerwehrkommandantenstellvertreter und die Verleihung des Dienstgrades Landesbranddirektorstellvertreter (LBDS).

Ein ganz besonderes Jahr für unsere Feuerwehr war wohl das Jahr 2000. Unsere Allgemein-Gruppe unter der ausgezeichneten Führung von Gerhard Maier, erreichte beim 36. Steirischen Landesfeuerwehrleistungsbewerb am 30. Juni und 1. Juli 2000 in Knittelfeld, in der Gruppe zum Erwerb des Feuerwehrleistungsabzeichens, in der Klasse "Silber A" mit 362,97 Punkten den 1. Platz unter 119 Gruppen und somit erstmals Landessieger wurde.

Diese Wettkampfgruppe setzte sich aus 9 Kameraden zusammen, nämlich HBI Johann Fauland, BM Richard Pölzl, LM Gerhard Maier, LM Leo Unger, HFM Andreas Kargl, HFM Josef Ploder, OFM Klaus Fauland, FM Mario Faulent und FM Thomas Kern (die Dienstgrade haben sich in der Zwischenzeit natürlich geändert).


Sieger des Landesfeuerwehrleistungsbewerb im Jahr 2000

 

2001 entschied sich Bezirksfeuerwehrkommandant Albert Kern das Amt des Feuerwehrkommandantstellvertreter abzugeben und so den Weg frei für frische Kräfte zu machen. Mitbeweggrund war auch die Tatsache, dass er im Jahr 2001 das Amt des Landesfunkbeauftragten übernahm und so die eigene Feuerwehr vernachlässigen hätte müssen. Diese Funktion hatte er bis zum Jahr 2006 inne.

Folglich wurde im Jänner 2001 gewählt und der neue Stellvertreter unserer Feuerwehr hieß ab sofort Kurt Kern.

Im März 2001 machte sich auch die hervorragende technische Ausbildung unserer Feuerwehrkameraden bezahlt, konnten sie doch eine eingeklemmte Person in Siebing retten.

Im Folgemonat April des Jahres 2001 rückte die FF Hainsdorf-Brunnsee wieder zu einem Verkehrsunfall aus und musste auf der L208 erneut eine eingeklemmte Person mit technischem Gerät retten.

Im Mai 2002 war ein herausfordernder Einsatz mit Rettung einer eingeklemmten Person angesagt.

Im November 2002 war ein Großbrand in Seibersdorf zu bewältigen.

Im Jahr 2003 wurde unser Mitglied Fauland Franz jun. zum Abschnitts-EDV-Beauftragten ernannt, gleichzeitig übernahm er die EDV-Agenden innerhalb der Feuerwehr.

Im Februar 2004 gab es für unsere Feuerwehr einen technischen Einsatz mit Rettung einer eingeklemmten Person auf der L208.

Ebenfalls im Jahr 2004 entschied sich das Feuerwehrkommando zum Ankauf von drei Stück "Totmannwarnern" für unsere Atemschutzgeräte. Diese Warngeräte bedeuten einen immensen Sicherheitsgewinn für unsere Einsatzkräfte, die sich bei jedem Atemschutzeinsatz großer Gefahr aussetzen und dadurch ein kleines Stück mehr an Sicherheit im Einsatz haben. Kurze Zeit später bekam die FF Hainsdorf-Brunnsee auch eine Außenüberwachungsbox ("Solingerbox"), als einziges Gerät des ganzen Abschnittes, welche die Sicherheit der Atemschutztrupps noch einmal maßgeblich erhöht.

Das Jahr 2005 war von wichtigen Ereignissen in unserer Feuerwehr geprägt. So stellte sich im Jänner der langjährige Feuerwehrkommandant Johann Fauland nicht mehr der Wiederwahl. Als Nachfolger wurde sein bisheriger Stellvertreter Kurt Kern gewählt. Als neuer Stellvertreter konnte sich Leo Unger das Vertrauen der Stimmberechtigten sichern, bisher unser Sonderbeauftragter für die Feuerwehrjugend, mit der er große Erfolge feierte. Am 11. Juni 2005 fand der Bezirksleistungsbewerb bei uns in Hainsdorf-Brunnsee statt, dem am Abend ein großes Zeltfest folgte. Am 12. Juni 2005 gab es schließlich den Bezirksfeuerwehrtag des Bezirkes Radkersburg bei uns in Hainsdorf-Brunnsee um unser neu erbautes Rüsthaus feierlich in den Dienst zu stellen. Ende Juni 2005 nahm unsere Feuerwehr an den Löscharbeiten eines Großbrandes im Gemeindegebiet von Mettersdorf teil. In Zehensdorf stand ein Wirtschaftsgebäude im Vollbrand und unzählige Feuerwehren konnten nur noch die Ausbreitung des Brandes verhindern. Im August 2005 gab es einen Technischen Einsatz mit Rettung einer eingeklemmten Person im Gemeindegebiet von Perbersdorf.

 

Mannschaftsfoto vor dem neu erbauten Rüsthaus im Jahr 2005

 

Seit dem Jahr 2005 verfügt die FF Hainsdorf-Brunnsee auch über eine Website und ist somit von überall auf Erden online erreichbar. Informationen über die Folgejahre stehen somit auch in Form von Berichten zur Verfügung.

Im Februar 2006 rückten einige engagierte Kameraden unserer Feuerwehr zur nachbarschaftlichen Hilfeleistung nach Mariazell aus um die von tagelangem Schneefall schwer in Mitleidenschaft gezogenen Dächer vom Schnee zu befreien. Ebenfalls im Jahr 2006 wurden 40 Stück neue Einsatzoveralls, 10 Feuerwehrhelme vom Typ "MSA Gallet" und 10 Paar Einsatzstiefel angekauft um dadurch die Sicherheit unserer Mitglieder weiter zu erhöhen. Im Sommer 2006 wurde unser Feuermitglied, Bezirksfeuerwehrkommandant und Landesfeuerwehrkommandantstellvertreter Albert Kern von den Delegierten zum Landesfeuerwehrkommandant des Landes Steiermark gewählt und ist somit oberster Floriani unseres Bundeslandes. Im Jahr 2008 wurde er mit seinem Stellvertreter im Amt bestätigt. Am 01.10.2006 traten die ersten drei Mädchen unserer Feuerwehrjugend bei, was uns natürlich mit großem Stolz erfüllt.

Im Jahr 2007 gab es einen Wechsel an der Spitze unserer Feuerwehr. Kurt Kern und Leo Unger tauschten die Funktionen. Bis dato heißt unser Feuerwehrkommandant Leo Unger und unser Stellvertreter Kurt Kern.

In den Jahren 2007 und 2008 gab es für die FF Hainsdorf-Brunnsee vor allem kleinere technische Einsätze zu bewältigen. Zu Pfingsten 2008 gab es erstmals eine Großübung beim Rüsthaus, welche im Stationsbetrieb abgehalten wurde und sich bereits etabliert hat. Im Jahr 2008 wurde außerdem eine neue Motorsäge vom Typ "Stihl MS 260" angeschafft.

 

LF-B von allen Seiten im Jahr 2009

 

Im Jahr 2010 konnten wir erfolgreich den ersten Flutlichtbezirksleistungsbewerb mit Nassleistungsbewerb in Radkersburg veranstalten.

draeger

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